Feucht abwischen - ein Begriff aus der Vergangenheit

In vielen Katalogen der Hersteller und Konfektionäre, aber auch bei den herstellenden Betrieben gibt es viele Reinigungs - Anleitungen: so z.B. auch den Hinweis, man könne doch die Lamellen von beiden Seiten mit geringer Wattleistung absaugen. Recht aufwändig wie wir finden und wenig effizient, wenn man an Flecken oder den fetthaltigen Staub der Hauptstrassen denkt. Oder der Hinweis, die Lamelle sei feucht abwischbar.

 

Manchmal sogar der Hinweis auf ein Feinwaschmittel, das auf einen Schwamm aufzubringen wäre. Nun kann man sich aber lebhaft vorstellen, was passiert, wenn man eine Lamelle, die 6, 8 oder gar 10 (25?) Jahre vor dem Fenster hängt, mit einem feuchten Schwamm bearbeitet. Da sind Streifen, Schlieren und Restschmutz vorprogrammiert. Oder es ist kein Unterschied zu sehen, wie unser neuestes Video zeigt.

 

Warum hielt sich dann dieser Satz so lange? Zum einen waren damit die Hersteller auf der sicheren Seite, denn der Stoff ging mit dieser Methode nicht kaputt - dass er damit nicht sauber wurde, war nicht deren Problem. Rein theoretisch konnte man ja jede Lamelle einzeln alle 6 Monate vorne und hinten mit einem feuchten Schwamm abwischen oder regelmässig absaugen.

 

Inzwischen sind die Techniken so weit forgeschritten, dass man meisten Lamellen erfolgreich reinigen kann - auch perlbeschichtete und alubedampfte. VDS-Betriebe (Verband Deutscher Sonnenschutzreiniger e.V.) sind hier führend in Technik und Knowhow.

 

Und es beginnen bereits die ersten Konfektionäre in ihren Katalogen von Rollos und Flächenvorhängen eine Reinigungsempfehlung zu geben, wie man großflächige Textilien reinigen kann. Wollen Sie nähere Infos zu dieser innovativen Reinigungstechnik der TFR 2200 erfahren? Dann klicken Sie auf unsere Videos

 

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